Andreas Klink in der Oberliga angekommen

 

Andreas Klink aus Malbergweich ist mittlerweile beim FSV Salmrohr zu einem der wichtigsten Spieler gereift. In der aktuellen Saison der Oberliga Südwest, Salmrohr ist nach einigen Jahren der Abstinenz wieder in diese Liga als Aufsteiger zurückgekehrt, hat Andreas schon einige wichtige Tore erzielt.
Andy Klink bestritt sein letztes Spiel in der ersten Mannschaft der SG Neiden-bach/Malbergweich am 05.12.2004 gegen die SG Gönnersdorf. In den Jahren zuvor hatte das Talent, immer unter umsichtiger Führung seines Vaters, des früheren VfL Erfolgsspielers und -trainers Gerhard Klink, maßgeblichen Anteil an zahlreichen Erfolgen der Jugend-mannschaften der JSG Neidenbach/-Malbergweich/Neuheilenbach. Angefangen hat er  schon 1991/92 bei der F-Jugend mit einem Landratspokalsieg, weitere Erfolge reihten sich in den folgenden Jahren nahtlos an.
Ab der Saison 2001/2002 spielte der A-Jugendliche dann auch schon in der 1. Mannschaft der SG und konnte auch wegen seiner vielen Tore mit der Elf die Meisterschaft in der B-Klasse und den Aufstieg in die A-Klasse Eifel feiern. Danach wechselte er erstmals zum FSV Salmrohr, dort konnte sein riesiges Talent viel besser gefördert werden. Nach einem kurzen Abstecher zurück zu seinen Wurzeln in der SG in der Saison 2004/2005 etablierte sich

Andreas nach und nach im Seniorenbereich des FSV Salmrohr. Im zweiten Anlauf schaffte Salmrohr dann in der letzten Saison wieder den Aufstieg aus der Rheinlandliga in die Oberliga Südwest. Mit einem riesigen Kader von über 35 Spielern kann der Verein mit seinen beiden Mannschaften in der Bezirksliga und Oberliga aus dem Vollen schöpfen. Nur die Besten können sich hier in der Oberliga-Elf etablieren. Andreas ist dies mit der Rückennummer 11 gelungen. Im Heimspiel am 04.11.06 in Salmrohr gegen den SV Hasborn hatte er maßgeblichen Anteil am 5:2 Erfolg seiner Mannschaft, der damit der erste Heimsieg in dieser Saison gelang. 2 Tore und 2 Vorlagen steuerte er zu diesem tollen Erfolg bei.

Bericht und Fotos: VfL-Redaktion WW

 

Der VfL Neidenbach wünscht Andreas Klink für seine sportliche Laufbahn weiterhin
alles Gute und viel Erfolg.

FSV Salmrohr - Saison 2006/2007
 

Ob. R.v.li.:    Zoran Janjos, Oleg Tintor, Michael Lamberti, Andreas Klink, Markus Zimmer, T. Toppmöller, Daniel Schraps, Manuel Hubo, Maid Fetai, Oliver Schmölter, Andreas Spang
Mi. R. v.li.:    Karl Stoffel, K.-H. Kieren, P. Leyendecker, Oli Bores, Stefan Surges, Martin Braun, Stephan Oberbillig, Torsten Schlag, Peter Klaus, Boris Schneider, Marc Hirschberg, Heini Irmisch, F. Messerig, K. Messerig, Erwin Berg, Dr. Peter Krapf
Sitzend v.li.: Michael Fleck, Harald Marbach, Stefan Fleck, Max Herres, Mike Gaugler, Sascha Schumacher, Jörg lauer, Sebastian Zimmer
Knieend v.li.: Daniel Esch, Alexander Adrian, Jochem Köhler, Matthias Wahlen, Tim Görres, Andreas Klar, Christian Bohr, Nico Hubo, Andreas Knops
 
Es fehlen:      Christian Niesen, Wolfgang Klein, Stephen Raach, Christian Kölsch  -  Reinhold Barzen, Friedhelm Rach

Presseberichte

Bericht im TV am 06.11.2006

FUSSBALL - OBERLIGA: Lauer beendet Durststrecke

SALMROHR. (wir) Im siebten Anlauf ist es endlich geglückt: Der FSV Salmrohr hat mit dem 5:2 (1:2) über den SV Rot-Weiß Hasborn den ersten Heimsieg nach der Rückkehr in die Fußball-Oberliga gefeiert.


 

Salmrohrs zweifacher Tor-schütze Andreas Klink (links) packt gegen den Hasborner Jan Stutz die Grätsche aus.
TV-Foto: Willi Speicher

Nach einer schwachen ersten Halbzeit, in der die Hausherren ihre Nervosität nie ablegten, brachte die Einwechslung von Routinier Jörg Lauer die Wende. Der 38-Jährige erzielte zwei Tore selbst, war an zwei weiteren Treffern beteiligt und war ein ständiger Unruheherd für die Gäste, die nach dem 2:2 als Mannschaft nicht mehr existent waren.

Dass Andreas Klink nach einer Flanke von Peter Klaus per Kopf das frühe 1:0 erzielt hatte, schien den FSV nicht anzuspornen, sondern einzuschläfern. In der Folgezeit übernahm Hasborn das Kommando und sorgte mit jeder Standardsituation für heilloses Chaos im Salmrohrer Strafraum. Zwei von fünf Chancen nutzte Pascal Dörr, um die Saarländer verdient in Führung zu bringen. Eine weitere gute Gelegenheit hatte der Ex-Trierer Heiko Weber, der in der 32. Minute jedoch nur den Außenpfosten traf.

In den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel plätscherte die Partie zunächst dahin. In der 50. Minute blies Lauer mit einem 22-Meter-Freistoß knapp neben den Pfosten zur Aufholjagd. Innerhalb einer Viertelstunde war die "Mission erster Heimsieg" erfüllt. Eine Flanke von Klink spielte Lauer in den Lauf von Manuel Hubo, der mit einem Schlenzer an Jörg Henkes vorbei ausgleichen konnte. Nachdem Stefan Fleck wegen einer Nichtigkeit die Ampelkarte gesehen hatte, legte der FSV richtig los. Bei einem Pressschlag mit Bernd Rohrbacher (61.) hatte Lauer das bessere Ende für sich: 3:2. Vier Minuten später: Maßflanke Lauer, Hechtkopfball Klink, 4:2. Und weitere vier Minuten später revanchierte sich Klink mit einem Zuspiel auf Lauer, der Henkes mit seinem Flachschuss keine Chance ließ. Mit diesen vier Toren in 15 Minuten waren die Gäste sogar noch gut bedient. In der 79. Minute hatte Max Herres einen weiteren Treffer auf dem Fuß, wurde aber von Stefan Trampert gebremst, der das Foul mit einer roten Karte bezahlte. Gästetrainer Bernd Rohrbacher ("Ich weiß jetzt, dass wir schlechter sind als Salmrohr") gratulierte zum verdienten Sieg, FSV-Coach Erwin Berg bezeichnete die Leistung der ersten Hälfte als "absolute Frechheit".

FSV Salmrohr: Wahlen - Knops (39. Lauer), Schraps, Lamberti - Klaus, Herres, Thieser, Adrian, S. Fleck - M. Hubo (81. Schneider), Klink (76. S. Zimmer)

Tore: 1:0 (8.) Klink, 1:1, 1:2 (21./35.) Dörr, 2:2 (53.) Hubo, 3:2 (61.) Lauer, 4:2 (65.) Klink, 5:2 (68.) Lauer

Gelb-rote Karte: Fleck (58./wh. Foulspiel) – Rote Karte: Trampert (79./Notbremse) – SR: Reichert (Wissbachtal) – Z: 231
 

Bericht im TV am 11.01.2007

FUSSBALL: Im zweiten Anlauf durchgebissen

NEIDENBACH. (red) Andreas Klink, der das Fußballspielen bei der SG Neidenbach erlernte, hat sich beim Oberligisten FSV Salmrohr zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft entwickelt.


 
Das Neidenbacher Eigengewächs Andreas Klink (links) hat sich mittlerweile beim FSV Salmrohr durchgesetzt.
TV-Archiv-Foto: Willi Speicher

Andreas Klink aus Malbergweich ist mittlerweile beim FSV Salmrohr zu einem der wichtigsten Spieler gereift. In der aktuellen Saison der Oberliga Südwest, Salmrohr ist nach einigen Jahren der Abstinenz wieder in diese Liga als Aufsteiger zurückgekehrt, hat Andreas schon einige wichtige Tore erzielt.

Andreas Klink bestritt sein letztes Spiel in der ersten Mannschaft der SG Neidenbach/Malbergweich am 5. Dezember 2004 gegen die SG Gönnersdorf. In den Jahren zuvor hatte das Talent, immer unter umsichtiger Führung seines Vaters, des früheren VfL-Erfolgsspielers und -trainers Gerhard Klink, maßgeblichen Anteil an zahlreichen Erfolgen der verschiedenen Jugendmannschaften der JSG Neidenbach/M/N. Angefangen hatte Klink schon zur Saison 1991/92 bei der F-Jugend mit einem Landratspokalsieg, weitere Erfolge reihten sich in den folgenden Jahren nahtlos an. Ab der Saison 2001/2002 spielte der A-Jugendliche dann auch schon in der ersten Mannschaft der SG.

Dort konnte der Verein auch wegen seiner vielen Tore mit der Elf die Meisterschaft in der B-Klasse und den Aufstieg in die A-Klasse Eifel feiern.

Danach wechselte Andreas Klink erstmals zum FSV Salmrohr, dort konnte sein riesiges Talent viel besser gefördert werden. Nach einem kurzen Abstecher zurück zu seinen Wurzeln 2004/2005 etablierte sich Klink nach und nach im Seniorenbereich des FSV Salmrohr. Im zweiten Anlauf schaffte Salmrohr dann in der letzten Saison wieder den Aufstieg aus der Rheinlandliga in die Oberliga.

Mit einem riesigen Kader von über 35 Spielern kann der Verein mit seinen beiden Mannschaften in der Bezirksliga und Oberliga aus dem Vollen schöpfen. Nur die Besten können sich hier in der Oberliga-Elf etablieren. Dem ehemaligen Neidenbacher ist dies mit der Rückennummer elf gelungen. Beispielsweise im Heimspiel gegen den SV Hasborn hatte er maßgeblichen Anteil am 5:2-Erfolg seiner Mannschaft. Zwei Tore und zwei Vorlagen steuerte Klink zu diesem tollen Erfolg bei.

 
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