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VfL Neidenbach - Abt. Judo |
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| Historie | |||||
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Leider wurde der Betrieb dieser Abteilung inzwischen eingestellt. Erfolge der Judokas aus den vergangenen Jahren Bezirksturnier 2001 in Wengerohr Im ersten Bezirksturnier des Jahres 2001 in Wengerohr starteten sechs junge Kämpfer unseres Vereins. Alle sechs haben hervorragend gekämpft. Sie bewiesen sportlichen Ehrgeiz. Vier der tapferen Kämpfer haben es geschafft, in ihrer Gewichtsklasse jeweils Bezirksmeister zu werden. Die "tapferen Bezirksmeister": Sarah Serve, Thorben Krämer, Peter Hünten jun. und Philipp Löwer. Auch Jan Sonnen und Robin Löwer haben gezeigt, wie gut unsere Mannschaft kämpfen kann. Mit diesem Ergebnis waren die Judokas des VFL's der erfolgreichste Verein des gesamten Turniers. Wir sind stolz, dass so erfolgreiche Judokas in unserem Verein sind. Bezirksturnier der U11 in Bitburg am 17.06.2001 Hier errangen unserer Judokas wieder einmal hervorragende Plätze. Sieger in der Klasse bis 42
KG wurde Thorben Krämer 5. Plätze errangen Jan Sonnen und Robin Löwer, der nach einem Schlüsselbeinbruch leider frühzeitig ausscheiden musste. Neidenbacher Judoka räumen ab! Das war eine Überraschung, die sich sehen lassen konnte. Beim Bezirksturnier am 23.09.2001 in Daun der Altersklasse MU 11 und WU 11 gewannen die jungen Sportler des VFL Neidenbach in der Vereinswertung den 1. Platz. Am Ende konnten von den / angetretenen Judoka sich 6 der jungen Sportler auf den Plätzen 1 - 3 platzieren. Herausragend die Leistungen von Philipp Löwer (-32 kg) und Simon Gabler (+46 kg), die sich beide in ihren Gewichtsklassen durchsetzen konnten. Der jüngste Teilnehmer, Robin Löwer, erreichte immer noch den 5. Rang und verdiente sich damit ein Extra-Lob. Am Ende war Trainer Reinhard Löwer mehr als zufrieden. Die Ergebnisse aus Neidenbacher Sicht im Einzelnen:
VFL Neidenbach - neuer Mannschafts - Bezirksmeister 2001 ! Am 28.10.2001 war die Überraschung perfekt. Die Neidenbach Judokas bewiesen bei den Bezirks - Mannschaftsmeisterschaften in der Altersklasse 1991-1993 (U11) wieder einmal ihre Klasse und holten sich den Titel in der Besetzung: Peter Hünten (-26 kg), Robin Löwer (-29 kg), Philipp Löwer (-32 kg), Jan Sonnen (-35 kg), Niclas Heinze (-38 kg), Thorben Krämer (-42 kg) und Simon Gabler (+42 kg). Im Finalkampf schlugen sie den selbsternannten Favoriten JC Vulkaneifel deutlich mit 5 : 2 und wurden von einem begeisterten Publikum zu Recht gefeiert. Die beiden dritten Plätze gingen ebenfalls an die JC Vulkaneifel. Bei den Mädchen der Altersklasse U11 wurde wie bereits im Vorjahr der JC Vulkaneifel Bezirks - Mannschaftsmeister. Die weiblichen Judokas des VFL Neidenbach belegten den 2. Platz. Außer Konkurrenz startete auch eine Mannschaft des JC Echternach. Sie konnten sich jedoch gegen die starke deutschen Konkurrenz nicht behaupten und belegten den 5. Platz. Judoturnier in Habay-la-Neuve (Belgien) Beim internationalen Judoturnier in Habay-la-Neuve (Belgien) gingen 386 Judokas aus fünf Nationen an den Start. Auch hier zeigten die Neidenbacher Judokas wieder einmal, wer das Sagen hat. Alle teilnehmenden Judokas platzierten sich in ihren Gewichtsklassen auf den Plätzen 1 - 3. Die Ergebnisse aus Neidenbacher Sicht:
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Erfolgreiche Kämpfer beim Turnier in Trier |
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Erfolgreiche Judokas strahlend auf
der Matte von links: Thorben Krämer, Daniel Schneider, Sahra Serve, Robin Löwer, und liegend Philipp Löwer (Trier 20.9.2000) |
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Ein starkes Team |
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Eine erfolgreiche Jugendmannschaft bei den Schulmeisterschaften 2000 in Mehren
v.links: Jan Sonnen, Peter Hünten, Ruben Hoffmann, Dominik
Kalmes, Thorsten Krämer,
Judo Safari 19. - 20. Mai 2001 auf dem Freizeitgelände Neidenbach Organisiert und ausgerichtet wurde diese Safari vom der Judoabteilung des VFL Neidenbach 1953 e.V. Außer den eigenen Judokas nahm der Judoclub Daun und der Judo-Verein Echternach mit ihren jungen Kämpfern und den betreuenden Elternteilen an dieser Safari teil. Am Samstag, den 19.5.2001, um 9.30 Uhr trafen die eingeladenen Vereine in Neidenbach ein. Zunächst ging es zum „ersten Training" in den Saal der Gaststätte Winter’s Treff. Danach fuhren alle gemeinsam per Ladewagen und Traktor zum Zeltplatz auf das Freizeitgelände der Gemeinde im Erntehof. Hungrig von den Kämpfen stärkte man sich bei einem guten Mittagessen, das von der Inhaberin der Gaststätte Strauch, Frau Betty Strauch, zubereitet worden war.
Der Nachmittag war voll mit sportlichen Aktivitäten ausgelastet. So mussten die Kinder z.B. zeigen, wie schnell man eine festgelegte Strecke bewältigen kann, wie weit sie springen können und wie viele Meter ein Ball geworfen werden kann. Also ein richtiger Dreikampf. Zusätzlich wurde verlangt, das alle in einer bestimmten Zeit ein Bild, bei dem es um das Thema Judo ging, malten. Diese Bilder wurden von einer Jury begutachtet und mit Punkten bewertet. Zwischendurch war es natürlich notwendig, sich mit belegten Brötchen und Kuchen zu stärken.
Danach ging es zum zweiten Training in den Saal der Gaststätte Winter’s Treff. Hier wurde im K.O. – Verfahren solange gekämpft, bis nur noch ein Judoka als Sieger feststand.
Und wieder ging es mit Hurra per Ladewagen in das Freizeitgelände. Der Grill war angemacht, Tische waren gedeckt. Man brauchte sich nur noch zu setzen und das herrliche Grillgut verspeisen. Im Anschluss daran standen zwei Ponys bereit und alle Kinder konnten ihre Reitkünste beweisen. Gelände- und Ballspiele sorgten dafür, dass keine Langeweile auftrat. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde eine Nachtwanderung angetreten. Es galt, ohne Lampen durch den Wald zu wandern, um evt. Waldgeister aufzuspüren. Diese Geister hatten sich jedoch durch die ungewohnte Lautstärke verzogen, sodass sie nicht sichtbar waren.
Nach dieser Anspannung gingen die Kinder und ihre Betreuer in die wohlverdiente Nachtruhe. Einrollen in den Schlafsack, ein Schwätzchen mit dem Nachbar von rechts und links und endlich nach einiger Zeit fielen die Augen zu. Leider bei einigen viel zu kurz. Die Nacht war schnell zu Ende. Nach einem guten Frühstück mit frischen Brötchen ging es zum Abschlusstraining. Gegen 14.00 Uhr fand ein gemeinsames Grillen, bei dem auch die abholenden Eltern teilnahmen, statt. Um 18.00 Uhr verließen auch die Letzten das Freizeitgelände. Fazit: alle Kinder, Betreuer und Eltern hatten viel Spaß und versprachen: „Im nächsten Jahr kommen wir wieder!" |
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Alle Texte und Bilder von Peter Hünten |
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